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Eine "öffentliche Debatte" zu Diskussionskultur 24.11.2017 "Wozu Zivilcoursge?"
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Mag. Markus Amann

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Welt im Wandel, Bewusstsein & Verbundenheit, Prof. Dr. G. Hüther

Geist ist stärker als Gene, Prof Dr. Bruce LiptonBruce Lipton

Entgrenzung oder Integration? Prof.Dr. H.-J. Maaz

Warum schweigen die Lämmer?Prof. Dr. R. Mausfeld

Zivilcourage, Mut, Friede: Prof. Dr. D. Ganser


Kommunikation Debattenkultur

Gopal N. Klein : Polyvagal Prinzip Zum Quantenfeld unserer Stadt:

Im Osten ein Turm,
im Westen ein Turm und
dazwischen nagt der Wurm!

Berühmte Zitate, die unseren Leitbildern entsprechen:

"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung.
Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten.
Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert.
Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf, dass die Begriffe stimmen. Das ist das Wichtigste von allem." (Konfuzius)

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk eine kurze Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."
(Abraham Lincoln, Milwaukee Daily Journal, 29. Oktober 1886)

"Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt." (Mahatma Gandhi)

"Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, hält er auch für wahr." (Demosthenes 384-322 V.u.Z.)

"Mit demselben Denken, mit dem Probleme verursacht wurden, können sie niemals behoben werden“. (Albert Einstein)

"Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. (Jiddu Krishnamurti)

"Bei Verdacht auf institutionalisiertes Moralversagen, wäre das Moralverhalten öffentlich einzufordern" empfiehlt Rupert Lay

"Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten." (George B. Shaw)

"Die Macht der organisierten Religionen beruht darauf, dass sie soziale Ordnung und persön­liche Sicherheit zu festigen helfen, nicht aber auf ihrem Beitrag zur Wahrheitssuche. Ziel der Religionen ist die Unterwerfung unter den Willen und das Allgemeinwohl des Stammes." (Wilson E. O. in: Soziale Eroberung der Erde S 311)

Durch „intellektuelle Redlichkeit“ wächst Vertrauen; sie fördert die Bindungskräfte in der Gesellschaft, eine der Säulen des Sozialkapitals. (Ernst Gehmacher)

"Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben." Cicero (angeblich)

"Die 'oben' werden aufhören zu herschen, wenn die 'unten' aufhören zu kriechen" (Friedrich von Schiller)

Der britische Historiker Lord Acton (*1834 †1902) sagte bereits:
„Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.“ („Power tends to corrupt and absolute power corrupts absolutely.“)

Alexander von Humboldt hat es treffend ausgedrückt: „Kühner als das Unbekannte zu erforschen kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.“

Ahrheit bezieht sich stets auf den eigenen Nutzen. Wahrheit ist, was sich gegen das Vergessen behaupten lässt! (Bazon Brock)

Frühling und Herbst des LüBuWe 4. Kap. Beurteilung von Anderen:
Will man die Menschen beurteilen, so achte man, wenn sie Erfolg haben, darauf, wen sie ehren.
Sind sie vornehm, so achte man darauf, wen sie empfehlen.
Sind sie reich, so achte man darauf, für wen sie sorgen.
Bei dem, was sie hören, achte man darauf, wie sie danach tun; wenn sie sich zurückgezogen haben, so achte man auf ihre Liebhabereien.
Bei ihren gewöhnlichen Unterhaltungen achte man darauf, was sie reden.
Sind sie in Not, so achte man darauf, was sie sich nicht bieten lassen.
Sind sie in Niedrigkeit, so achte man darauf, wozu sie sich nicht hergeben.

Man mache sie lustig, um ihre Selbstbeherrschung zu prüfen;
man mache sie heiter, um ihre Ausgelassenheit zu prüfen;
man mache sie zornig, um ihre Mäßigung zu prüfen;
man mache sie ängstlich, um ihre Selbständigkeit zu prüfen;
man rühre sie, um ihr Mitleid zu prüfen;
man bedränge sie, um ihren Willen zu prüfen.

Diese acht Betrachtungen und sechs Prüfungen sind es, die ein tüchtiger Herrscher seiner Beurteilung der Menschen zugrunde legt. Beim Beurteilen der Menschen wird man ferner Rücksicht nehmen auf die sechs Verwandtschaftsgrade und die vier vertrauten Verhältnisse. Vgl. Zeno.org