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Aktuelles

Positionierung Stadtplatz siehe Einladung

Prof. DI Ernst Gehmacher: "Was muss ein Stadtpatz können?

Präsentation Sanierungskonzept Stadtplatz, aus der Sicht eines Unternehmenssanierers.
Hier die Kernpunkte.

 

Dr. Alexander Dill im Vortrag 25.5.2018 "Die Stadt neu bewerten" siehe Video


Eine "öffentliche Debatte" zu Diskussionskultur 24.11.2017 "Wozu Zivilcoursge?"
Vortrag Amann A3
Mag. Markus Amann

Video Trailer-Version


 Welt im Wandel, Bewusstsein & Verbundenheit, Prof. Dr. Gerald Hüther

"Juridisches Kabarett" Dr. Edgar Mühlböck

Entgrenzung oder Integration? Selbstentfremdung: Wie der Mensch zum Mitläufer wird. Dr. Hans-Joachim Maaz

Warum schweigen die Lämmer?Prof. Dr. Rainer Mausfeld

Zivilcourage, Mut, Friede: Prof. Dr. Daniele Ganser


 

 

Wenn man einen Sumpf trockenlegen will,
lässt man nicht die Frösche darüber abstimmen."
(Bruno Schönlank, SPD 4. Februar 1894)

BiZ zeigt die strategischen Irrtümer und systembedingte Strukturmängel der Politik auf und versucht Alternativen anzubieten!
Bürgerinitiativen entsehen stets aus einem Defizit (Konflikt) und kommen nie zufällig aus heiterem Himmel!


1. Reformbedarf Amtsperioden: An die Gestalter der Rechtsordnung

Langzeit-Angestellte Politiker sind in iherer Gewohnheit gefangen. Wir fordern die Wahlordnung zu überdenken. Maximal drei Amtsperioden für Bürgermeister wären zulässig. (da Bürgermeister meist vorher schon parteiintern in das Amt "optieren", nur 2 Wahlgänge. Am Beispiel Bürgermeister Brunsteiner Vöcklabruck wäre nach 18 Jahren (2 Wahlgänge) keine weitere Kandidatur erlaubt.)

http://www.buergerinitiative.biz/index.php/de/

Zur Grafik als Schematische Darstellung: Die blaue Linie zeigt die Effizienz bei endloser Widerwahl als amtierender Politiker, da sich die populistisch orientierten Politiker zunehmend selbstgefälliger verhalten, nimmt die Gesamtleistung ab (Lobby und Freunderlwirtschaft).
Die grüne Linie zeigt den Verlauf bei beendigung nach zwei gewählten Amtsperioden, es werden zuletzt weniger Selbstgefälligkeiten entschieden, da ein Nachfolger ungereimtheiten aufdeckt. So die Hypothese von Helmut Mitter wie folgt erklärt. Altruistisch motivierte Politiker (edhttp://www.buergerinitiative.biz/index.php/de/le Grundeinstellung) unterliegen nicht so sehr diesen Selbstgefälligkeiten!

„Quergeschrieben" Die Presse, von Sibylle Hamann, 12. 7.2017 weiterlesen →
Seit Jahren vertrete ich die Meinung, Politiker sollten keinesfalls mehr als zwei Perioden für ein Amt antreten dürfen. Das geht vom Bürgermeister bis hinauf zum Bundespräsidenten. Erfahrung ist gut, aber sie wiegt bei Weitem nicht frische Ideen eines neuen Amtsträgers auf.
Noch wichtiger aber ist, dass ein „Silberrücken" sich meist scheut, Dinge zu ändern, die er selbst angeordnet hat und sich als überholt erwiesen haben. Auch ganz wichtig: Eventuelle Verfehlungen eines Politikers kommen meist erst nach seinem Ausscheiden ans Tageslicht. Das ist oft auch der „Pick", der sie so lang an dem Amt kleben hält.
Ein Leserbrief dazu 13.7.2017 Die Presse: Helmut Mitter, 4181 Oberneukirchen (Tel bekannt)

Ein verhängnisvolles Machtspiel der Bürgermeister mit der "Bauinstanz"! (Die Presse Leserbrief weiterlesen →)

Viele Probleme zeigen sich als manifeste Symptome in der Stadt Vöcklabruck, jedoch liegen ihre Ursachen viel tiefer und äußern sich nicht zuletzt auch durch die Gewohnheit im Populismus, bis zur Unfähigkeit das Entstehen der ständig neuer Probleme zeitgerecht erkennen und regeln zu können. Dieser Prozeß "Gewohnheitsbildung" läuft systembedingt und unpersönlich, lediglich Populisten merken kaum, dass sie sich stets auch selbst belügen, wenn sie vordergründig nur das sagen, was Wähler hören wollen.

Ein Interview mit Dr. Weinberger in Die Presse passt zum Problemkomplex Vöcklabruck passend. "Wir-verschandeln-unser-Land"
Ein Vorschlag: Die Baubehörde in die Bezirkshoheit (BH) legen, die Kommunalsteuer und die "Interessen Abgabe" (Tourismus) neu regeln... uvm.

Unser Bürgermeister in VB unternimmt scheinbar vieles "was in seiner Macht liegt" (vgl. 3D Zebrastreifen OÖN), den Willen des Gersetzgebers in der  Raumordnung zu ignorieren (vgl. Wandererparkplatz und Verkehrsplanung), statt die Vernunft für Langzeitplanung zu nutzen. Er fährt scheinbar über die Anrainerinteressen drüber, wie es Anrainer wörtlich ausdrücken.

GRÜNE StR Mag. Hindinger zu Zynismus und Anspielung auf Geheihttp://www.buergerinitiative.biz/index.php/de/mnisse der Stadtverwaltung. https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/15-Jahre-sind-genug-Stefan-Hindinger-zieht-sich-aus-dem-Stadtrat-zurueck;art71,2962223
Die Negativselektion der Bürgermeister ist ein strukturelles Problem aller Gemeinden, es schreit nach Reformen in der Gemeindeverwaltung.

 


Wer seine Väter und Lehrer nicht würdigt und ehrt, kann sein Erbgut bhttp://www.buergerinitiative.biz/index.php/de/is zu 7 Generationen schädigen, sagen die Urvölker, z.B. Indianer und Tibeter gleichlautend.
Man sagt auch, man erkennt es am Gang, ob jemand seine Väter ehrt und die Lehrer würdigt:

Eine 7 Genarationen Nachhaltigkeit: Seven generation stewardship is a concept that urges the current generation of humans to live and work for the benefit of the seventh generation into the future.[citation needed] It originated[citation needed] with the Iroquois - Great Law of the Iroquois - which holds appropriate to think seven generations ahead (about 140 years into the future) and decide whether the decisions they make today would benefit their children seven generations into the future. It is frequently associated with the modern, popular concept of environmental stewardship or 'sustainability' but it is much broader in context (see the quotation below relative to "in ALL of your deliberations ...".
"In every deliberation, we must consider the impact on the seventh generation... even if it requires having skin as thick as the bark of a pine." This is an often repeated saying, and most who use it claim that it comes from “The Constitution of the Iroquois Nations: The Great Binding Law.” https://en.wikipedia.org/wiki/Seven_generation_sustainability


Bei allen an der Börse notierten Unternehmen tauscht der Aufsichtsrat den Vorstand wenn Sanierungsbedarf besteht, Gemeinden und angestellte Politiker benehmen sich jedoch ähnlich Eigentümerunternehmer, sie kleben am Sessel, bis der Druck von Außen kommt.
"Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise regeln, durch die sie entstanden sind." (Albert Einstein) Als Kommentar in Die Presse zum Artikel "Hysterie oder Schönreden - das kann doch nicht alles gewesen sein" weiterlesen →


Am Beispiel der Lobbypolitik: Das eigentliche Problem ist ein Mangel an Debatten- und Streitkultur!

Parallelgesellschaften beteiligen sich nicht an einem Wertediskurs
Parallelpolitik herrscht autokratisch und hält Bürger auf Distanz und in Angst (Vgl. Bürgermeister klagt BiZ)

Die Folgen sind latente Konflikte, Fraustratiuon und Politverdrossenheit.


♦ Psycho-Hygiene ist in der Stadtpolitik empfehlenswert, Schluss mit Infantilismus!

Das "Peter-Prinzip" liefert mögliche Erklärungen: Wikipedia (Grafik engl.)

Die Bürgerinitiative Zivilcourage "BiZ" arbeitet politisch völlig unabhängig als "Laien-Bürgerkonvent" an einer Reformverfassung, um Ursachen, Umstände und Resultate im Klartext zu benennen:

Die Immunschwäche Europas am Beispiel Vöcklabruck dutlich machen. Hr. Prof. DI Ernst Gehmacher ist unser Supervisor bei der Aufbereitung. Intellektuele Redlichkeit wird ein Thema sein und die Beliebigkeit als fehlende "Kraft der Grenzen"

"Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist,
dann sind auch die Taten nicht in Ordnung." ... (Konfuzius)

 

Die Resonanz, keine Wirkung ohne Ursache, die Spielregeln des Lebens: vgl. Rüdiger Dahlke. Die lernende Organisation: Argyries, 1-3% einer Gesellschaft prägen das Geschehen...


Fazit: "Jeder beurteilt nur dasjenige richtig, was er (innerhalb seines Rahmens) kennt, und ist darin ein guter Richter. Über einen bestimmten Gegenstand vermag der darin Gebildete zu urteilen, über alle Gegenstände der in allem Gebildete. Darum ist ein junger Mensch kein geeigneter Hörer für die politische Wissenschaft. Denn er ist unerfahren in der Praxis des Lebens; die Untersuchung geht aber gerade von dieser aus und behandelt diese. Ferner ist er geneigt, den Leidenschaften zu folgen, und wird darum ohne Zweck und Nutzen zuhören, da ja das Ziel hier nicht die Erkenntnis, son­dern das Handeln ist.
Es macht allerdings keinen Unterschied, ob man an Jahren jung ist oder an Charakter unreif.
Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern davon, daß man den Leidenschaften lebt und auf sie hin jedes einzelne erstrebt." Aristoteles, Nikomachische Ethik S 57